Die Liegenschaft befindet sich in zentraler, städtebaulich und landschaftlich prägnanter Lage im sogenannten „Gasviertel“ Dessau. Die Grundstücksgröße beträgt 27.337 m².
Die Bestandsbauten wurden bereits 1995 überwiegend abgerissen. Das städtebauliche Umfeld ist sehr heterogen, im Westen mit zentraler verkehrlicher Infrastruktur, im Osten mit Wohnungsbauten und im Süden mit Resten der Industriegebäude.
Das Hauptgebäude ist eine Stahlbetonskelettkonstruktion. Die Außenfassade ist als Holz-Bandfassade gestaltet.
Der Fensterflächenanteil ist unter Berücksichtigung solarer Gewinne, sommerlichen Wärmeschutzes und Tageslichtnutzung optimiert.
Die Innenwände werden teilweise aus Lehm errichtet. Die Stahlbetondecken sind überwiegend nicht abgehängt.
Die Flachdächer der „Gebäudeschlange“ werden extensiv begrünt bzw. für Solarkollektoren genutzt.
Umsetzung:
Bewertung der Nachhaltigkeit:
| Bereich | Info/Wert |
|---|---|
| Gesamtinvestitionen KG 200-700 | 63.047.000 Euro |
| (ohne KG 710 bis 740) | |
| Erwartete Betriebskosten | |
| Flächenkennwerte | |
| HNF/BGFa 0,438 | |
| A/V 0,33 1/m | |
| mittlere Geschosshöhe | |
| 3,0 m (Büroetagen) | |
| 5,0 m (gesamt) | |
| Sonstige Aspekte | |
| Reurbanisierung und Revitalisierung Industriebrache | |
| Nutzung Bestandsgebäude | |
| Entscheidung nach Wirtschaftlichkeitsbetrachtungen |
| (c) Informationsportal Nachhaltiges Bauen des BMVBS | www.nachhaltigesbauen.de |