Der Neubau öffnet sich in Form einer Kammstruktur in Richtung des Stadtparks. Zwischen den Kämmen befinden sich als ökologische Nischen die Regenwasserrückhaltungen.
Die 4 - 5 geschossige Bauweise ist durch klare Gestaltungselemente gegliedert und erzeugt eine städtebauliche Qualität für das gebaute und landschaftsbezogene Umfeld. Der Standort befindet sich in zentraler Lage neben dem Bahnhof, direkt am Zentrum des Ortes in optimaler Anbindung an den örtlichen und überörtlichen Individualverkehr.
Die Architektursprache wird durch die Materialwahl unterstrichen. Die Mauerwerksfassade als Lochfassade betont die einfachen Gebäudestrukturen. Glas- und Fensterkonstruktionen werden in Stahl bzw. Holz ausgeführt. Die Eingangshalle, die sich zur Stadt hin öffnet, ist durch eine Blindfassade umrahmt und erhält einen äußeren Abschluss durch eine Stahl-Glasfassade und eine
reduzierte Glas-Dachkonstruktion.
Die behindertengerechten Zuwegungen von außen und im Inneren des Gebäudes sind gegeben.
Umsetzung:
Bewertung der Nachhaltigkeit:
Einbau einer besonders wirtschaftlichen und den Bedürfnissen der Benutzer gerechten Büroraumbeleuchtung. Die Kriterien für die Auswahl des Lösung waren:
| Bereich | Info/Wert |
|---|---|
| Gesamtinvestitionen | 28.623.000 Euro |
| Betriebskosten (2003) | 579.500 Euro/a |
| Flächen | |
| NF/BGFa | 0,40 |
| Anteil versiegelter Flächen an Grundstück | ca. 28 % |
| Sonstige Aspekte | |
| reduzierte Sonderbeleuchtung | |
| Wirtschaftlichkeitsbetrachtungen für Energieversorgung, Beleuchtungskonzept usw. |
| (c) Informationsportal Nachhaltiges Bauen des BMVBS | www.nachhaltigesbauen.de |